Energiemanagment

Kosten sparen und gleichzeitig die Effizienz steigern

Energiemanagement aus kaufmännischer Sicht

Die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Vorteile im Überblick:

Mit einem Energiemanagement lassen sich erhebliche Stromkosten durch Spitzenlastsenkung einsparen.

Das Stromnetz wird entlastet. Der Aufwand für die Wartung und den Netzausbau sinkt.

In Kombination mit PV-Anlagen zur Eigenbedarfsnutzung sind EEG-Stromsteuereinsparungen möglich.

Energiekostensenkung durch Bezugskontrolle und Regelung

Wo?

Ab 30 kW Leistungsbezug werden EVU-Kunden Sondertarife zugeordnet. Zur Abrechnung werden Maximumzähler eingebaut. Diese erfassen den Kilowattstundenverbrauch, zum anderen wird im 15 oder 30 Minutenrhythmus die bezogene Leistung gemessen.

Die Verrechnungszähler sind technisch so ausgestattet, dass der einmalige höchste Leistungsbezug vom laufenden Monat im vorgenannten Messrhythmus festgehalten wird. Dieser einmalige Höchstwert wird dann für die Monatsabrechnung verwendet.

Bei Jahresleistungspreisverträgen wird von 12 Monaten eines Jahres die  höchste Monatsleistung auch für die weiteren 11 Monate abgerechnet, obwohl in diesen Monaten weniger Leistung bezogen wurde.                                                                                  

Der Leistungspreis liegt zwischen 7,50 bis 11 EUR je kW. Aus Marktbeobachtungen ist zu erkennen, dass die Strompreise weiter steigen werden.

Wie?

Die Praxiserfahrung zeigt, dass in den meisten Fällen mit Hilfe eines Energiemanagementsystems die Bezugsleistung zwischen 8 bis 20% abgesenkt werden kann.

Die Voraussetzung für das Energiemanagement ist das Vorhandensein von "niederprioren" Verbrauchern, welche kurzzeitig abgeschaltet werden können.

Solche beeinflussbare Verbraucher sind z.B.:
Lüftungen, Kältemaschinen, Wärmegeräte, Kompressoren, Steinbearbeitungsmaschinen, Waschmaschinen, Wäschetrockner usw.
Auch gezielte Prozesseingriffe sind möglich, beispielsweise die Verlangsamung einer verketteten Drahtzugmaschine.

Lastprofilmessungen zeigen, dass Leistungsspitzen vielfach unbewusst und oft kurzzeitig verursacht werden.

Im Klartext bedeutet dies:

Netzentlastung, Netzaufbau mit weniger Reserven, kein Anfahren von Spitzenkraftwerken, Vermeidung von Kraftwerksneubauten, Baukostenzuschussreduzierung bei der Leistungsbestellung.

Die Investition für unser Energiemanagementsystem rechnet sich bereits zwischen 1 - 5 Jahren.
Nutzen Sie unsere langjährige Praxiserfahrungen bei der Analyse und Anlagenplanung.

 

Berechnungsbeispiel:

Der Jahresleistungspreis liegt bei einem Stadtwerk im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen bei 133,52 Euro je kW. D.h. 11,13 Euro je kW Leistung pro Monat. Dies wird als Netznutzungsentgeld abgerechnet.
Eine Absenkung der Leistungsspitze von 230 auf 200 kW ergibt eine Leistungsreduzierung von 30 kW, was eine Kostenreduzierung von 333,90 Euro monatlich bedeutet.

Stromkosten-Einsparpotentiale in der Netznutzung

Sondertarifkunden mit Leistungspreisabrechnung können zwischen 10-30% des Leistungspreises einsparen!

Neue Wege - alles in einem System! 

Schwachstellenanalyse durch Zählererfassung
Leistungsspitzenabsenkung /-steuerung für beeinflussbare Verbraucher
Überwachung von Trafos und Blindstromkompensationsanlagen
Kontrolle der Einspeise- und Stringleistung von PV-Anlagen

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